PDA Software unterliegt besonderen Anforderungen

PDA brauchen extra Software und eigene Betriebssysteme

Der Personal Digital Assistant, auch als PDA bezeichnet, ist ein eigenes System, das ein eigenes Betriebssystem und Programm benötigt. Es funktioniert also nicht oder nur in speziellen Ausnahmefällen, Programme von dem PC auf den PDA zu transferieren. Der Markt für die kleinen Organisationstalente schrumpft, denn Smartphones und Notebooks ersetzen ihren Platz. Früher waren sie als mobile Organizer äußerst beliebt und zum Teil auch als Statussymbol verwendet. Heute sind Smartphones und Notebooks allgemein verbreitet und bedeuten eine harte Konkurrenz zu den PDAs und der PDA Software. Als Anbieter kommen heute nur noch Palm und Microsoft in Frage. Palm Computing entwickelt sein Betriebssystem PalmOS für die Geräte selbst. Microsoft entwickelt das Betriebssystem Windows Mobile. Die PDA Software selbst stützt sich wiederum auf die Betriebssysteme, es muss also immer passende Software für das Betriebssystem verwendet werden.

Die PDA Software bekommt Konkurrenz von Smartphones und Notebooks

Durch die Entwicklungen auf dem mobilen Internet haben die PDAs einen schwindenen Käuferkreis. Die einst umschwärmten Programme haben aber nichts an ihrer Nützlichkeit verloren. Die Bereiche der PDA Software reicht von Internetanwendungen, Multimedia über Spiele bis hin zu den Officeprogrammen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten der PDAs liegen im Bereich Desktop und Grafik sowie branchenspezifische Software für Handwerk oder Gastronomie. Auch Programme können entwickelt werden, es gibt Schreibtrainer und Programme für Sammler. Die üblichen Anwendungsprogramme für Sicherheit sind unter der PDA Software natürlich auch präsent. Programmierer können auf ASP, Java, PHP und C++ zugreifen und unterwegs ihre Projekte weiter entwickeln.