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Software Design

Das richtige Design ist bei Software so wichtig wie die Programmierung

Software Design für unterschiedliche Anwendungen

Das Thema Software Design ist bei vielen eher unbekannt, schaut man bei Programmen meist auf die Funktionen und die Nützlichkeit. Was Laien nicht so sehr ins Auge fällt, ist die Tatsache, dass auch das Design erheblich zur Funktionalität beiträgt. Daher hat das Institute of Electrical and Electronic Engineers, kurz IEEE, einige Bestimmungen für Software Design festgelegt. Es empfiehlt, bei kleineren Programmen eine einfache Software Requirements Specification dem Programm beizulegen. Umfassendere Programme sollten aber eine richtige Beschreibung über das Design haben, das sogenannte Software Design Description, kurz SDD. Software Design kommt immer mehr in das Blickfeld normaler User, die keine ganzen Programme konstruieren. Stichpunkt ist dabei die Usability, womit die Benutzerfreundlichkeit gemeint ist. Praktisch gesehen bedeutet das, wie gut eine Webseite oder ein Programm zu bedienen ist. Auch ob die Funktionen ihrer Wichtigkeit und Häufigkeit der Nutzung zu finden sind.

Software Design bietet auch Funktion

Unübersichtliche Webseiten und schwer zu findende Inhalte sollten der Vergangenheit angehören. Eine einfache Menüführung ist selbstverständlich und Redundanz schadet in Programmen sicherlich nicht. Viele Funktionen sind in Menüs und als Symbole für den schnellen Zugriff vorhanden. Anwendungsprogramme, die auf dem PC und nicht im Internet betrieben werden, hatten Software Design schon vor dem WWW. Menüführung und Inhalte richtig aufbauen ist bei diesen Programmen auch oft ein Sicherheitsaspekt, dienen die Programme in Elektrizitätswerken, Krankenhäusern oder sogar Atomkraftwerken. Hier merkt man eindeutig, dass Software Design eine ernste Angelegenheit ist und nicht nur der Freizeitgestaltung spaßigen Programmierer dient.

PDA Software

PDA Software unterliegt besonderen Anforderungen

PDA brauchen extra Software und eigene Betriebssysteme

Der Personal Digital Assistant, auch als PDA bezeichnet, ist ein eigenes System, das ein eigenes Betriebssystem und Programm benötigt. Es funktioniert also nicht oder nur in speziellen Ausnahmefällen, Programme von dem PC auf den PDA zu transferieren. Der Markt für die kleinen Organisationstalente schrumpft, denn Smartphones und Notebooks ersetzen ihren Platz. Früher waren sie als mobile Organizer äußerst beliebt und zum Teil auch als Statussymbol verwendet. Heute sind Smartphones und Notebooks allgemein verbreitet und bedeuten eine harte Konkurrenz zu den PDAs und der PDA Software. Als Anbieter kommen heute nur noch Palm und Microsoft in Frage. Palm Computing entwickelt sein Betriebssystem PalmOS für die Geräte selbst. Microsoft entwickelt das Betriebssystem Windows Mobile. Die PDA Software selbst stützt sich wiederum auf die Betriebssysteme, es muss also immer passende Software für das Betriebssystem verwendet werden.

Die PDA Software bekommt Konkurrenz von Smartphones und Notebooks

Durch die Entwicklungen auf dem mobilen Internet haben die PDAs einen schwindenen Käuferkreis. Die einst umschwärmten Programme haben aber nichts an ihrer Nützlichkeit verloren. Die Bereiche der PDA Software reicht von Internetanwendungen, Multimedia über Spiele bis hin zu den Officeprogrammen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten der PDAs liegen im Bereich Desktop und Grafik sowie branchenspezifische Software für Handwerk oder Gastronomie. Auch Programme können entwickelt werden, es gibt Schreibtrainer und Programme für Sammler. Die üblichen Anwendungsprogramme für Sicherheit sind unter der PDA Software natürlich auch präsent. Programmierer können auf ASP, Java, PHP und C++ zugreifen und unterwegs ihre Projekte weiter entwickeln.